Transmediale Adaptionen

Nur zwei Jahre nachdem das Theaterstück Menschen im Hotel in Berlin uraufgeführt worden war, war das Drama 1932 in den USA auf der Leinwand zu sehen. Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) hatte für das aufwendig inszenierte Filmprojekt Grand Hotel unter der Regie von Edmund Goulding Weltstars wie Greta Garbo (Grusinskaja), John Barrymore (Gaigern) und Joan Crawford (Flämmchen) gewinnen können: „Never before has such a cast been assembled for one production“ (Tinée 1932). MGM wählte das New Yorker Astor Theatre als Premierenkino (12.4.1932) und choreografierte die etwas spätere Erstaufführung in Hollywoods Gauman’s Chinese Theater als Medienspektakel, das als Wochenschau aufgezeichnet wurde. Gepriesen von der Kritik, mit großem Zuspruch beim Publikum und einer enormen Gewinnmarge für MGM wurde Grand Hotel 1932 mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet (vgl. Anonym 1932a).

Der Erfolg des Theaterstücks am Broadway hatte dazu geführt, dass auch das Filmskript sich eng an der Übersetzungsfassung von William A. Drake orientierte. Filmproduzent Irving Thalberg hatte die Broadway-Inszenierung besucht und sich vom Stück und der positiven Publikumsresonanz, insbesondere auf die Exposition der Telefonzellenmonologe, begeistern lassen. In den Diskussionen des Filmskripts mit Goulding setzte er sich deshalb dafür ein, dass der Film dem Theatertext eng folgen sollte: „I know what the audience’s reaction to this scene is – they have applauded. […] Don’t destroy what is right” (zit. n. Tieber 2014, 229). Folgerichtig wurden Drake und Vicki Baum neben Hanns Kräly für das Drehbuchteam gewonnen (vgl. Nottelmann 2007, 179).

Das Resultat war „the greatest three-ring circus Hollywood had ever seen“ (Swan 1932). Mittlerweile war auch Baum zu einer medial bekannten Größe avanciert, sodass sich die Mitarbeit der Autorin am Drehbuch gewinnbringend vermarkten ließ, wovon nicht zuletzt eine Fotoserie zeugt, die Baum am Drehort des Hotels zeigt (vgl. AdK, Nr. 74).

Vicki Baum bei den Dreharbeiten zu "Grand Hotel" (1932) in Hollywood

Der technische Apparat des Films setzte die Eingangsszene mit der Hilfe eines Kamerakrans aus Höhensicht schwebend und kreisend in Bewegung und steht der effektvollen Ouvertüre des Theaterstücks in nichts nach. Der Film zeigt zunächst die Telefonistinnen des Hotels bei ihrer Arbeit. Dieser kurzen Szene aus der Vogelperspektive folgen die Telefonmonologe der Protagonist*innen nach der Vorlage des Theaterstücks. Die Jazzmusik aus dem gelben Pavillon, die in Roman und Theaterstück das akustische Ambiente gestiftet hatte und mit dem Amerikanismus der 1920er Jahre verbunden war, weicht im Film allerdings einem Walzer, der für das amerikanische Publikum ein imaginiertes Mitteleuropa evozierte (vgl. King 2000, 21).

Im Kamerablick wirken die einzelnen Charaktere und ihre Verwicklungen wie unter einem Vergrößerungsglas: jede Körper- und Gesichtsregung wird von der Kamera, die der Regisseur „as much like a person as possible“ (Tinée 1932) agieren lässt, registriert. Im Film finden die Dialoge, die das Drehbuchteam unter Mitwirkung von Baum geschrieben hatte, ihren genuin melodramatischen Ausdruck. Alles wird zur Sprache gebracht, nichts bleibt ungesagt: „The desire to express all seems a fundamental characteristic of the melodramatic mode. Nothing is spared because nothing is left unsaid; [...] Life tends, in this fiction, toward ever more concentrated and totally expressive gestures and statements“ (Brooks 1985, 4).

Die Filmkritik war sich der medialen Flexibilität von Grand Hotel durchaus bewusst und rühmte den Film als „great picture, from great play, from great book“ (Tinée 1932). Die Kritik in der filmindustrienahen Zeitschrift Variety gab zu bedenken, dass die Adaptionen unterschiedliche Publikumsvorlieben und -schichten bedienen: „[i]t may not entirely please the theatregoers who were fascinated by it’s deft stage direction and restrained acting [...], but it will attract and hold the wider public to which it is now addressed“ (Greason 1932).

Der Vergleich zwischen Theaterstück und Film zieht sich durch die Rezensionen, die teils letzteren an ersterem messen, teils die Eigenständigkeit der Filmversion herausstreichen. Nach Mordaunt Hall, „the picture adheres faithfully to the original and while it undoubtedly lacks the life and depth and color of the play, by means of excellent characterizations it keeps the audience on the qui vive“ (Hall 1932). Demgegenüber prophezeit Mae Tinée bereits den Oscargewinn, denn sie hält den Film für ein Meisterwerk, der den Erfolg des Dramas noch übertrumpfe (vgl. Tinée 1932).

Baum stand der Verfilmung, an der sie selbst beteiligt war, durchaus offen gegenüber: „Sometimes things appear on the screen exactly as I’ve imagined them, sometimes quite differently. And sometimes the things that are different turn out to be better than what I had in mind“ (Anonym 1932b, 8). In einem Beitrag in der britischen Zeitschrift Picturegoer Weekly lobte sie das Endresultat und hebt vor allem die Schauspielerleistungen von Garbo und Wallace Beery (Preysing) hervor. Als einziges moniert sie die Selbstzensur von MGM, welcher Crawfords „greatest scene“ in Preysings Schlafzimmer zum Opfer gefallen war (Anonym 1932b, 8; vgl. King 1999, 190).

Der serielle Vorabdruck des Romans in der Berliner Illustrirten Zeitung, seine filmisch-musikalischen Elemente und die Nähe zwischen Drama und Film, auf die Kritiker*innen bereits verwiesen hatten, zeichneten Menschen im Hotel als einen variablen, multimedialen und sich „vervielfachende[n]“ Text aus (Quaresima 2016, 63f.), der selbst eine Transformation zum Ballett erlebte, das 1967 vom Zagreber Nationaltheater in Wien uraufgeführt wurde (Choreografie: Boris Pilato, Komposition: Boris Papandolu; vgl. Günther 2023, 15f., Anm. 31). Die medialen Adaptionen, an denen Baum bis 1945 stets „persönlich beteiligt“ war, verband eine „strenge Autoren-Kohärenz“ (Quaresima 2016, 63). Dies änderte sich bei den Adaptionen in der Nachkriegszeit, die sich weiterhin auf die von Baum autorisierten Ursprungstexte des Romans und des Dramas bezogen, jedoch ohne direkte Beteiligung der Autorin produziert wurden oder sich sogar, wie Robert Z. Leonards ins zeitgenössische New York verlegte US-amerikanische Film-Adaption Week-End at the Waldorf von 1945, sehr weit von der Vorlage entfernten.

In der Folge der ersten Nachkriegseditionen des Romans Menschen im Hotel, die im Droemer Knaur Verlag (1951), in den Deutschen und Österreichischen Buchgesellschaften (1952, 1953) sowie im Ullstein Verlag (1955) erschienen (vgl. Nottelmann 2002, 345f.) und auf eine große Nachfrage beim Lesepublikum stießen, produzierte der bundesrepublikanische Südwestfunk eine Hörspielfassung, die am 9.9.1958 ausgestrahlt wurde (Text: Gerda Corbett, Regie: Heinz-Günter Stramm) und 2012 als CD erschien (Baum 2012). Für die Hauptrollen konnten bekannte zeitgenössische Schauspieler*innen wie Brigitte Horney (Grusinskaja), Paul Dahlke (Preysing) und Günter Pfitzmann (Meierheim) gewonnen werden. Sparsam musikalisch untermalt (Komposition: Raimund Rosenberger) folgte das Hörspiel leicht abgewandelt der dialogischen Form des Dramentextes, der bereits die Grundlage für die „Ursendung“ einer Funkbearbeitung und -regie durch Franz Joseph Engel am 3.10.1930 im Radio Breslau geliefert hatte (Anonym 1930).

Anfang 1959 begannen dann die Dreharbeiten der ersten deutsch-französischen Verfilmung des Romans. Unter der Regie von Gottfried Reinhardt, dem aus dem US-amerikanischen Exil nach Deutschland zurückgekehrten Sohn Max Reinhardts, wurde Menschen im Hotel am 23.9.1959 im Münchner Gloria-Palast mit vergleichbarem Staraufgebot wie die US-Filmversion uraufgeführt (am 25.3.1960 folgte die französische Erstaufführung unter dem Titel Grand Hôtel in Paris).

An Artur Brauners Produktion waren die in Deutschland und Frankreich beliebten Schauspieler*innen O. W. Fischer (Gaigern), Heinz Rühmann (Kringelein), Michèle Morgan (Grusinskaja), Gert Fröbe (Preysing), Dorothea Wieck (Suzanne) und Sonja Ziemann (Flämmchen) beteiligt. Das Drehbuch von Hans Jacoby und Ladislav Fodor wich in mehreren Aspekten von den von Baum autorisierten Adaptionen ab. Die Handlung wurde in die Gegenwart der bundesrepublikanischen 1950er Jahre verlegt und das Figurenensemble dem Moralkodex des ‚Wirtschaftswunders‘ angepasst. So reist Generaldirektor Preysing bereits mit Sekretärin an, die sich eine Versorgungsehe erhofft; Preysing ist in größere Betrugsgeschäfte verwickelt, denen sich sein Buchhalter Kringelein widersetzt; die Figur des Dr. Otternschlag fehlt ganz. Während das Hotelambiente und die futuristisch anmutende Gestaltung der Schaltzentrale der Telefonistinnen die Atmosphäre der Nachkriegsmoderne verströmen, wurden Protagonist*innen wie Flämmchen und Preysing „dramatically altered to suit the conservative views of the era“ (King 2000, 21; vgl. auch King 1999, 192f.).

Zeitgleich zu den intermedialen Adaptionen in der BRD in den 1950er Jahren entstand in den USA die erste Musical-Version von Grand Hotel. Gemeinsam mit Robert Wright (Musik) und George Forrest (Songtexte), schrieb Luther Davis die Vorlage zu einem Musical, das zunächst unter dem Titel At the Grand in Los Angeles’ Civic Light Opera am 7.7.1958 zur Aufführung kam (vgl. Goldberg 1958). Für diese Adaption hatte Davis die Handlung von Berlin, einer Stadt, die Davis zufolge auch zehn Jahre nach dem Krieg immer noch mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht wurde, in das Rom der 1950er Jahre verlegt (vgl. Rothstein 1989). Der neuen Lokalität entsprechend, wurde die Balletttänzerin Grusinskaja durch eine Opernsängerin ersetzt, die an Maria Callas erinnerte. Davis veränderte auch die Rolle von Kringelein, um das Thema seines bevorstehenden Todes zu vermeiden: „We were afraid to mention anything like dying in a 1958 musical – that theme was very much undercover“ (Rothstein 1989). Das Kalkül der Änderungen und Aktualisierungen zahlte sich allerdings nicht aus. Nach mäßigem Erfolg und aufgrund einer Erkrankung des Hauptdarstellers Paul Muni in der Rolle des Kringelein wurde das Stück vom Spielplan genommen und die New Yorker Premiere abgesagt.

Drei Jahrzehnte verstrichen, bis das Musical Grand Hotel unter Leitung des Regisseurs und Choreografen Tommy Tune doch noch zu einem Broadway-Erfolg wurde. Wright, Forrest und Davis hatten die Handlung von Rom zurück in das Berlin der 1920er Jahre verlegt; Grusinskaja durfte wieder tanzen und Kringelein verwandelte sich in seine Rolle als ein vom Tode gekennzeichneter Buchhalter aus der Provinz zurück. Im Unterschied zu früheren Produktionen für die Leinwand und die Bühne bezog sich Kringelein, über dessen Gestaltungsvielfalt Baum selbst verwundert gewesen war (2018 [1931], 212), in dem US-amerikanischen Musical in Gesangspartien auf seine jüdische Identität. Dies deckte sich mit den historischen Vorbildern (u. a. Baums Vater), aus denen die Autorin die Inspiration für ihre Figur gewonnen hatte (vgl. den Kommentar zu den Quellen und Hintergründen des Romans).

Andere Rollen wurden dem Medium des Musicals angepasst und abgewandelt, wie z. B. Raffaela, die als persönliche Assistentin der Grusinskaja die Figur der Suzanne ersetzt, oder „The Two Jimmys“, die als afroamerikanische Entertainer die Barszenen zum Klingen bringen. Auf der Musicalbühne darf Raffaela in einem Solo Grusinskaja ihre Liebe erklären, die in allen anderen Versionen latent bleibt (vgl. Grand Hotel 1992). Auch David Caroll lädt die Rolle Baron Gaigerns (homo)erotisch auf. Nach dem Tod des Schauspielers an Aids zwei Jahre später avancierte Carolls Grand Hotel-Solo Love Can’t Happen zu einer queeren Hymne bei Spendenaktionen der Aidshilfe (vgl. Mandelbaum 1991, 213).

Das Musical Grand Hotel übernahm nur einen Song aus der Originalpartitur von 1958 und fügte eine Reihe neuer Kompositionen von Wright, Forrest und Maury Yeston hinzu. Als historisches Musical in der Nachfolge von Cabaret (1966) stellt Grand Hotel Tanznummern und Schlagergenres der 1920er Jahre (Charleston, Tango, Foxtrott) in den Vordergrund, hinter welchen das Handlungsgerüst zurücktritt (vgl. Christiansen 1989; Rich 1989, C13). Die Premiere fand am 12.11.1989 im New Yorker Martin Beck Theatre (heute: Al Hirschfeld Theatre) statt und wurde von der Presse als wegweisend gepriesen (vgl. Christiansen 1989). An 1017 Abenden spielte man vor begeistertem Publikum. Der Erfolg brachte der Produktion Tony Awards für die beste Regie und Choreografie, den besten Schauspieler und Sänger (Michael Jeter in der Rolle des Kringelein) sowie Preise für das beste Kostüm und das beste Lichtdesign ein.

1991 kehrte das Musical „nach Berlin, an den Ort seiner Handlung zurück“ (Kuhlbrodt 1991) und feierte am Berliner Theater des Westens – dem Auftrittsort der Grusinskaja in Menschen im Hotel – Premiere. Ein Jahr später kam das Musical am Dominion Theatre in London zur Aufführung.

Auch danach hatte Baums Menschen im Hotel in neuen Fassungen weiterhin auf der Theaterbühne Erfolg, so etwa in der Bearbeitung von Anna Bergmann 2009 am Schauspielhaus Bochum (Regie führte Bergmann selbst) und 2016 an den Kammerspielen der Josefstadt in Wien (Regie: Cesare Lievi). Am Düsseldorfer Schauspielhaus war 2018 in der Regie von Sönke Wortmann eine Bühnenfassung von Stephan Kaluza zu sehen, und das Theater Waidspeicher in Erfurt präsentierte 2014 eine Version als Puppentheater (Produktion: Kerstin Schmidt und Frank Engel).

Kerstin Barndt und Julia Bertschik

Siglen

  • AdK - Akademie der Künste, Berlin, Vicki-Baum-Archiv

 

Literatur

  • Anonym 1930 - Anonym: [Programm] Freitag, 3. Oktober [1930]. In: Radio-Wien, 26.9.1930, 61.
  • Anonym 1932a - Anonym: “Grand Hotel” To End Its Long Run. In: The New York Times, 19.11.1932, 31.
  • Anonym 1932b - Anonym: Vicki Baum thanks her Lucky Stars in “Grand Hotel”. In: Picturegoer Weekly, 24.9.1932, 8f.
  • Baum 2012 - Vicki Baum: Menschen im Hotel. Hörspielfassung von 1958. SWF 2. München 2012.
  • Baum 2018 - Vicki Baum: Ich wundere mich [1931]. In: Dies.: Makkaroni in der Dämmerung. Feuilletons. Hg. v. Veronika Hofeneder. Wien 2018, 210–213.
  • Brooks 1985 - Peter Brooks: The Melodramatic Imagination: Balzac, Henry James, Melodrama and the Mode of Excess [1974]. New Haven 1985.
  • Christiansen 1989 - Richard Christiansen: “Grand Hotel” sets the stage for revival of U.S. musicals. In: Chicago Tribune, 18.12.1989, 20.
  • Goldberg 1958 - Albert Goldberg: “At the Grand” Musical in World Premiere Here: Fashionable Audience Applauds Muni in New Civic Light Opera Production. In: Los Angeles Times, 8.7.1958, 2.
  • Grand Hotel 1992 - Grand Hotel: The Musical – Broadway Cast Recording. George Forrest (Composer), Robert Wright (Composer). Masterworks Broadway CD 1992.
  • Greason 1932 - Alfred Rushford Greason: “Grand Hotel”. In: Variety, 19.4.1932, 14.
  • Günther 2023 - Rocio Lilliana Günther: „Wir tanzten und tanzten zu jeder Zeit“. Der Tanz in Vicki Baums Werken 1920–1950. Göttingen 2023.
  • Hall 1932 - Mardaunt Hall: The Screen. Greta Garbo and Lionel and John Barrymore in a Pictorial Version of Vicki Baum’s Stage Work. In: The New York Times, 13.4.1932, 23.
  • King 1999 - Lynda J. King: Grand Hotel: The Sexual Politics of a Popular Culture Classic. In: Women in German Yearbook 15, 1999, 185–200.
  • King 2000 - Lynda J. King: Menschen im Hotel/Grand Hotel: Seventy Years of a Popular Culture Classic. In: Journal of American & Comparative Cultures 23, 2, 2000, 17–23.
  • Kuhlbrodt 1991 - Detlef Kuhlbrodt: Und so also ist Amerika. Altes aus der Neuen Welt: Das Broadway-Musical „Grand Hotel“ im Theater des Westens. In: taz, 29.1.1991.
  • Mandelbaum 1991 - Ken Mandelbaum: Not Since Carrie. Forty Years Of Broadway Musical Flops. New York 1991.
  • Nottelmann 2002 - Nicole Nottelmann: Strategien des Erfolgs. Narratologische Analysen exemplarischer Romane Vicki Baums. Würzburg 2002.
  • Nottelmann 2007 - Nicole Nottelmann: Die Karrieren der Vicki Baum. Eine Biographie. Köln 2007.
  • Quaresima 2016 - Leonardo Quaresima: Menschen im Hotel. Ein multipler Text. In: Film-Bühne Hotel. Begegnungen in begrenzten Räumen. Redaktion: Swenja Schiemann und Erika Wottrich. München 2016, 61–78.
  • Rich 1989 - Frank Rich: Tune’s Swirling Vision of a “Grand Hotel”. In: The New York Times, 13.11.1989, C13f.
  • Rothstein 1989 - Mervyn Rothstein: Classics from the 20’s. In: The New York Times, Sunday Magazine, 10.9.1989, 21.
  • Swan 1932 - Gilbert Swan reviews “Grand Hotel” for us. In: The Sunday Times-Signal (Ohio), 24.4.1932, 17.
  • Tieber 2014 - Claus Tieber: “A story is not a story but a conference”: Story conferences and the classical studio system. In: Journal of Screenwriting 5, 2, 2014, 225–236.
  • Tinée 1932 - Mae Tinée: “Grand Hotel” – A Great Film of All Time. In: Chicago Daily Tribune, 26.4.1932, 13.