Rezeption

Aus dem Programmheft zur Berliner Uraufführung des Theaterstücks "Menschen im Hotel" 1930, o. S., AdK, Vicki-Baum-Archiv, Nr. 147.

Berlin und Wien

Die Uraufführung des Theaterstücks Menschen im Hotel am 16.1.1930 im Theater am Nollendorfplatz als Gastspiel des Deutschen Theaters weckte große Aufmerksamkeit. Führende Theaterkritiker der Weimarer Republik wie Herbert Ihering, Kurt Pinthus, Alfred Polgar, Emil Faktor und Alfred Kerr besuchten die Premiere. In ihren Rezensionen blieben die durchweg männlichen Kritiker dem Stück der weiblichen Autorin gegenüber auf kritischer Distanz – eine Distanz, die sie auch gegenüber dem Publikum wahrten, das sich von der Inszenierung an 70 Abenden begeistert unterhalten ließ und dem Stück einen „Sensationskassenerfolg“ (a. fr. 1930) bescherte (vgl. Ihering 1930; Nürnberg 1930, Quaresima 2016, 61). Für die Wirkung der Drehbühne, die Lichteffekte und das ansprechende Tempo, mit dem Gustaf Gründgens Regie führte, fand die Kritik allerdings lobende Worte: „Die Telephonzelle rumort, Lichter blitzen, Stimmen wirren – es ist auch ein straffer Regieansatz“ (Faktor 1930; zu Gründgens Regie vgl. Riess 1965, 84). Beifall erhielten auch die Leistungen der Schauspieler*innen, insbesondere Paul Kemp (Kringelein), Elisabeth Binder (Grusinskaja) und Margarethe Koeppke (Flämmchen) (vgl. Eloesser 1930; Kerr 1930; Lothar 1930b; Nürnberg 1930). Für Kemp, der wie Gründgens aus Hamburg an das Deutsche Theater kam, war „[n]ach diesem Erfolg […] das Eis gebrochen. Ich war über Nacht ein Begriff geworden für Berlin“ (Kemp 1953, 124).

Den Unterhaltungswert des Dramas und seine unkonventionelle Form nahmen viele Theaterkritiker indes zum Anlass, die dramatische Qualität der Textgrundlage im Vergleich zum Roman infrage zu stellen (vgl. den Kommentar zur Rezeption des Romans). Das Drama sei zwar „gut verknotet, aber immer noch ein wenig romanhaft” (Pinthus 1930). Ferner wird das Fehlen dramatisch „präzise[r] Ausdrucksformen“ (Faktor 1930) kritisiert sowie die überraschende Handlungsfügung, die dazu führe, dass im dritten Akt statt des todgeweihten Kringeleins Baron von Gaigern stirbt (was allerdings der bewusst mit Stereotypen brechenden Konzeption der Romanvorlage entspricht): „Dramatisch schreiben heißt vorhersehen, vordeuten, vorbereiten bis zum letzten Augenblick“ (Eloesser 1930).

Anders als seine Kollegen steht Franz Köppen der Autorin dagegen zur Seite: „Jenen treuen dramaturgischen Siegelbewahrern will Vicki Baum den Wind aus den geblähten Protestsegeln nehmen. Sie reiht ihre Bühnenarbeit keiner der festgelegten Kategorien ein, sondern signiert ganz äußerlich: drei Akte“ (Köppen 1930). Positiv gewendet, rückt das Fehlen einer dramatischen Genrebezeichnung und die Betonung von Simultaneität das Theaterstück für Pinthus und Julius Bab in die Nähe des Films, „ein Film mit dialogisch gesprochenen Titeln. Oder besser: Ein Tonfilm. Das wäre, vertonfilmt, wirklich der erste gute deutsche Tonfilm geworden“ (Pinthus 1930; vgl. Bab 1930).

Die Ambivalenz der Kritik findet auch in Kerrs Rezension Ausdruck, in welcher er einerseits den ‚Kitschcharakter‘ des Dramas kritisiert und andererseits seine Qualitäten als „Zeitstück“ herausstreicht (Kerr 1930). Im gleichen Atemzug werden diese dann aber wieder infrage gestellt: Die sachlich-realistischen Töne, so Kerr, klängen insbesondere in der „Verhandlung zwischen Industriellen“ (Akt II, Bild 1 und 3) an. „Aber die wirklichen Industriellen …. vielleicht ergriffen sie hier das Wort. Vicki gibt nur ihre Bühnenausgabe. Sehr wirksam. Wahrscheinlich falsch” (Kerr 1930). Bemerkenswert erscheint an dieser Stelle auch, dass Kerr die Autorin beim Vornamen nennt. Beispielhaft spiegelt dies die überhebliche Haltung der männlichen Kritiker gegenüber einer weiblichen Autorin im traditionell ‚männlich‘ konnotierten Bereich des Dramas (vgl. Kord 1992), was nicht nur Kerrs Kritik kennzeichnet.

Nach Berlin kam Menschen im Hotel am 10.5.1930 in Wien am Deutschen Volkstheater zur Aufführung (Regie: Rudolf Beer; Sibylle Binder, die in Berlin die Rolle der Grusinskaja übernommen hatte, reiste für diese Aufführung ebenso wie der Bühnenbildner Ernst Schütte nach Wien). Der Dramentext unterschied sich allerdings leicht von der in Berlin gezeigten Fassung. Statt der 16 Bilder wurden in Wien die Handlungsstränge in 15 Szenen zusammengezogen. Ferner wurde dem Dramentitel im Programmheft die Genrebezeichnung einer Komödie beigefügt (vgl. Programmheft mit Theaterzettel, ThM, PA_RaraG2539).

In noch schärferem Ton als in Berlin ging die Kritik in Österreich mit der Autorin und ihrem Publikum ins Gericht. Sie kritisierte das Stück als „Kitsch [...] mit billigem Parfüm beträufelt“ (Ullmann 1930) und kanzelte es als „Wirkungsstaffage“ (Götz 1930) ab. Theater als angelegter Bluff, oder: Wunschtraumerfüllung für Nähmädchen – so spitzte es dann Ernst Lothars Kritik an dieser, immerhin mit „Tempo und Zeitgeist“ versehenen „Kitschrevue“ in der Neuen Freien Presse (1930a, 1) bereits titelgebend zu. Ähnlich wie Siegfried Kracauers Essayserie Die kleinen Ladenmädchen gehen ins Kino (1927) folgte Lothar dabei dem misogyn ausgerichteten Strukturmodell einer als ‚weiblich‘ stigmatisierten Massen- und Populärkultur (vgl. auch King 1985, 384–386).

Auf den Kitschvorwurf, den die Kritik sowohl in Berlin wie auch in Wien erhob, reagierte Vicki Baum ein paar Monate später – inzwischen gestärkt vom Erfolg ihres Dramas auf dem New Yorker Broadway: „Macht euch nicht so wichtig“, ruft sie ihren Kritikern zu und attestiert ihnen Angst vor Kitsch; ihr Publikum dagegen ermutigt sie, selbstbewusst zum eigenen Urteil zu stehen (Baum 2018 [1931], 235).

 

New York und London

Während das Theaterstück auch in anderen europäischen Städten inszeniert wurde, kommt der US-amerikanischen Produktion von Menschen im Hotel in der Übersetzung und Bearbeitung von William A. Drake unter dem Titel Grand Hotel im National Theatre am New Yorker Broadway (Regie: Herman Shumlin) eine besondere Bedeutung zu. Keine andere Inszenierung in der Aufführungsgeschichte des Dramas feierte einen vergleichbar einstimmigen Erfolg beim Publikum und in der Kritik, „a performance completely and continuously right“ (Gabriel 1930). Das Stück lief über ein Jahr lang, vom 9.11.1930 bis zum 5.12.1931, meist vor ausverkauftem Haus (vgl. Anonym 1931a; Anonym 1931b). Der Erfolg motivierte zur Verfilmung des Stücks und baute eine Brücke für Baums Emigration in die USA (vgl. Nottelmann 2007, 182–184).

Drake folgte in seiner Übersetzung des Theaterstücks eng dem Originaltext. Er behielt die Namen der Protagonist*innen bei, allerdings ohne ihre Vornamen; beim Personal der Nebenfiguren setzte er jedoch neue, u. a. auch amerikanische Akzente. So treten an der Rezeption (Akt I, Bild 2) und in der Bar (Akt II, Bild 4) bei Drake neben den Hauptfiguren auch Figuren namens Hans, Gertrude und Frank sowie Mr. Bloom, Daisy, Katie und Jim auf. Baums ausführliche Personenbeschreibungen zu Beginn ihrer „Endgültigen Fassung“ von 1930 wurden nicht übernommen. Dagegen sind die einzelnen Szenen und die Aufteilung der Bühne zu Beginn jeder Szene im Detail und im Sinne des Originaltexts beschrieben. Entgegen der Fassung von 1930 mit 16 Bildern bevorzugte Drake eine Aufteilung in 18 Szenen. Diese Aufteilung kam allerdings nur dadurch zustande, dass die Szenen in Preysings und Flämmchens Hotelzimmern nicht in einem Bild zusammengefasst, sondern einzeln nummeriert wurden. Die Integrität des deutschen Originaldramas blieb damit erhalten.

Regisseur Shumlin entschied sich allerdings in seiner Inszenierung des Dramas dafür, „more inconsequential scenes“ wie die Fusionsverhandlung zwischen Preysing, Schweimann und Gerstenkorn (Akt II, Bild 3) stark zu kürzen (vgl. Hutchens 1930). Für das New Yorker Publikum hatte er damit offensichtlich eine kongeniale Form für das Stück gefunden, das von der Ensembleleistung seiner Schauspieler*innen  und einer avancierten Bühnentechnik gestützt wurde: „Our profoundest salutations to Herman Shumlin. He not only produced last night one of the finest plays we have seen in many months, but his direction of it is faultless“ (Allen 1930). Dabei waren bereits die materiellen, personellen und technischen Dimensionen der Theaterproduktion rekordverdächtig: „there were eight truckloads of scenery, two new platform stages, fifty tired but hopeful actors, five trunks of costumes, and a theatreful of electrical equipment“ (Anonym 1931a).

Shumlins Grand Hotel folgte damit der Tradition des technisch versierten Ausstattungstheaters, für die Max Reinhardt während seiner US-amerikanischen Theatertourneen in den 1920er Jahren gefeiert worden war (vgl. Parish 1977, 55f.). Mehrere US-Kritiken von Grand Hotel nehmen auf Reinhardt Bezug (vgl. Gabriel 1930; Byram 1931; Scheuer 1931). Die biografischen Affinitäten zwischen Reinhardt und Baum – beide waren in Österreich geboren – beeinflussten ferner die positive Rezeption von Baums Stück in den USA, das während des Zweiten Weltkriegs statt als ‚deutsches‘ Drama als ‚mitteleuropäisches‘ publiziert wurde (Baum 1943, 353).

Die Weltwirtschaftskrise nach dem Zusammenbruch der New Yorker Börse im Oktober 1929 hatte auch über die Premiere von Grand Hotel am National Theatre ihren Schatten geworfen. Im Vergleich zum Vorjahr war die Anzahl der Theaterstücke auf New Yorker Bühnen um die Hälfte gesunken (vgl. Mantle 1931, V). Unter den Stücken, die zur Aufführung kamen, gelang Grand Hotel die Aufnahme in das Jahrbuch The Best Plays of 1930–1931 (vgl. Baum 1931).

Shumlins Inszenierung wurde – wie am Broadway üblich – privat finanziert. Der Theateragent Edmond Pauker hatte 1930 von Baum, Georg Marton und dem Ullstein Verlag die globalen Vermarktungsrechte des Theaterstücks und die Filmrechte für 8.000 US-Dollar erworben (vgl. Agreement, 2.8.1930, AdK, Nr. 105). Für die Finanzierung der US-amerikanischen Inszenierung gewann Pauker Harry Moses und Metro-Goldwyn-Mayer (MGM). Mit der Beteiligung am Theaterstück erhielt MGM im Gegenzug die Filmrechte (vgl. Nottelmann 2007, 159f.). Die Filmgesellschaft, deren Drehbuchabteilung schon an Baums Roman Menschen im Hotel interessiert gewesen war, hatte bereits 1929 von dem Plan der gleichfalls privatwirtschaftlich geführten Reinhardt-Bühnen gehört, das Theaterstück zu inszenieren und Interesse daran gezeigt, das Drama zu verfilmen (vgl. Tieber 2014, 228). Insofern war die Theater- und Filmproduktion von Grand Hotel in den USA von Beginn an eng verbunden.

Im Gegensatz zur Theaterkritik in Berlin und Wien, die dem Stück emotionale Authentizität abgesprochen hatte, lobte J. Brook Atkinson in der New York Times die magisch-emotionale Kraft des Stücks: „Madame Baum […] has the gift of striking to the heart of desire and instinct without loss of time“ (Atkinson 1930). US-amerikanische Kritiker*innen feierten Grand Hotel zudem als ‚ideale Dramatisierung‘ des Romans, und eine „brilliant demonstration of story-telling technique in dramatic form“ (Collins 1931). Während in Berlin kritisiert wurde, dass Baums Primat der Charaktere auf Kosten der dramatischen Handlung und Form gehe (vgl. Bab 1930; Köppen 1930; Pinthus 1930), pries Atkinson die Originalität der Autorin und ihres Stücks. Es zeige „keener relish of life than the theatrical formula, an affection for character rather than dramatis personae, and no sympathy whatever for theatre’s ordinary limitations of space“ (Atkinson 1930). Selbst der preisgekrönte soziale Realismus von Elmer Rices Theaterstück Street Scene (1929) verlor im Vergleich zu Grand Hotel an Prestige (vgl. Hutchinson 1930).

Nach dem Besuch einer Vorstellung im National Theatre hob Baum die Inszenierung als diejenige hervor, die vollständig „the intention of her dramatized novel“ realisiert habe (Byram 1931). Shumlin „has attained something that the author feels was lacking in the productions in her home land“ (Anonym 1931c). In der New Yorker Inszenierung, so die Autorin, ständen die Hauptcharaktere des Stücks im Vordergrund, gerahmt von unterstützenden Bühnenbildern und -technik, „set naturally and never interfered with the dramatic element“ (Anonym 1931c). Baum sah hier die zentrale Spannung ihres Dramas verwirklicht, die zwischen der figurenbetonten und dialogintensiven Handlung einerseits und einer Bühnentechnik andererseits lag, welche die von ihr geforderten schnellen Szenenwechsel ermöglichte. Dabei sollte die Technik der mobilen Bühne möglichst in den Hintergrund treten. Dass dies nicht immer gelungen war, verdeutlicht die Kritik der Londoner Inszenierung im Adelphi Theatre, die am 3.9.1931 Premiere feierte (Regie: Raymond Massey): „Mr. Massey’s difficulty appears to be that having conjured up so perfect a background, it then grew unmanageable and refused to allow the characters a fair chance“ (I. H. B. 1931). Die Bühnentechnik dominierte die Inszenierung, „one seemed to be watching not a play, but an exhibition of miraculous scene shifting“ (Morgan 1931; vgl. auch Fleming 1931).

In London folgte die Produktion zudem einer alternativen englischen Übertragung des Dramas von Edward Knoblock, die in die Kritik geriet, weil sie Baums deutschen Dramentext zu wörtlich übersetzt hatte (vgl. Fleming 1931). Im Gegensatz zur Übersetzung von Drake wurde die britische Fassung nie publiziert und gilt bislang als verschollen.

Kerstin Barndt und Julia Bertschik

Siglen

  • AdK - Akademie der Künste, Berlin, Vicki-Baum-Archiv
  • ThM - Theatermuseum, Wien, Archiv Volkstheater
  • TWS - Theaterwissenschaftliche Sammlung, Universität zu Köln, Stücketextsammlung und Kritikenabteilung

 

Literatur

  • a. fr. 1930 - a. fr.: „Menschen im Hotel.“ Uraufführung im Deutschen Volkstheater. In: Wiener Zeitung, 13.5.1930.
  • Allen 1930 - Kacey Allen: “Grand Hotel” Welds Drama, Pathos and Humor Skilfully. In: Women’s Wear Daily, 14.11.1930, 20.
  • Anonym 1931a - Anonym: A Year Of Entries In The Register Of “Grand Hotel”. In: The New York Times, 8.11.1931, X4.
  • Anonym 1931b - Anonym: “Grand Hotel” Closes Long Season Here. In: The New York Times, 6.12.1931, 30.
  • Anonym 1931c - Anonym: Vicki Baum Lauds N.Y. Presentation Of “Grand Hotel”. In: The New York Herald (European Edition), 2.12.1931, 3.
  • Atkinson 1930 - J. Brooks Atkinson: City Episodes. In: The New York Times, 23.11.1930, 109.
  • Bab 1930 - Julius Bab: „Menschen im Hotel“. Premiere im Theater am Nollendorfplatz. In: Berliner Volks-Zeitung, Abend-Ausgabe, 17.1.1930.
  • Baum 1931 - Vicki Baum: “Grand Hotel”. A Drama in Three Acts (Adaptation by W. A. Drake), with commentary by Burns Mantle. In: The Best Plays of 1930–1931. And The Year Book Of The Drama In America. Hg. v. Burns Mantle. New York 1931, 355–391.
  • Baum 1943 - Vicki Baum: Grand Hotel. Adapted from the German by William A. Drake. In: Sixteen Famous European Plays. Hg. v. Bennett A. Cerf und Van H. Cartmell. New York 1943, 353–937.
  • Baum 2018 - Vicki Baum: Angst vor Kitsch [1931]. In: Dies.: Makkaroni in der Dämmerung. Feuilletons. Hg. v. Veronika Hofeneder. Wien 2018, 232–235.
  • Byram 1931 - John Byram: Vicki Baum Looks at A Play. In: The New York Times, 3.5.1931, X1.
  • Collins 1931 - Charles Collins: Five Stories Form One Plot in Vicki Baum’s “Grand Hotel”. In: Chicago Daily Tribune, 13.12.1931, H1.
  • Eloesser 1930 - Arthur Eloesser: „Menschen im Hotel“. Theater am Nollendorfplatz (Gastspiel des Deutschen Theaters). In: Vossische Zeitung, Abend-Ausgabe, 17.1.1930.
  • Faktor 1930 - Emil Faktor: Theater am Nollendorfplatz: Menschen im Hotel. In: Berliner Börsen-Courier, 17.1.1930.
  • Fleming 1931 - Peter Fleming: The Theatre. In: The Spectator, 12.9.1931, 320.
  • Gabriel 1930 - Gilbert Gabriel: “Grand Hotel”. In: The Cincinnati Enquirer, 7.12.1930, Section III1.
  • Götz 1930 - Richard Götz: „Menschen im Hotel“. Komödie von Vicki Baum – Deutsches Volkstheater. In: Der Tag, 13.5.1930, 7.
  • Hutchens 1930 - John Hutchens: Assembling That Hit At The National. In: The New York Times, 23.11.1930, 110.
  • Hutchinson 1930 - Percy Hutchinson: An Original Novel in “Grand Hotel”. In: The New York Times, 1.2.1931, 62.
  • I. H. B. 1931 - I. H. B.: “Grand Hotel” Revolving Stage. Nineteen Scenes in Three Hours. In: The Manchester Guardian, 4.9.1931, 8.
  • Ihering 1930 - Herbert Ihering: Menschen im Hotel [Zeitungsausschnitt, 1930]. In: TWS, Kritikenabteilung.
  • Kemp 1953 - Paul Kemp: Blühendes Unkraut. Heiteres aus meinem Leben. Bonn 1953.
  • Kerr 1930 - Alfred Kerr: Vicky Baum: „Menschen im Hotel“. Deutsches Theater (Gastspiel am Nollendorfplatz). In: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung, Abend-Ausgabe, 17.1.1930.
  • King 1985 - Lynda J. King: The Image of Fame: Vicki Baum in Weimar Germany. In: The German Quarterly 58, 3, 1985, 375–393.
  • Köppen 1930 - Franz Köppen: „Menschen im Hotel.“ Theater am Nollendorfplatz. In: Berliner Börsen-Zeitung, Abendausgabe, 17.1.1930, 3.
  • Kord 1992 - Susanne Kord: Ein Blick hinter die Kulissen. Deutschsprachige Dramatikerinnen im 18. und 19. Jahrhundert. Stuttgart 1992.
  • Lothar 1930a - Ernst Lothar: Theater als angelegter Bluff, oder: Wunschtraumerfüllung für Nähmädchen. Vicki Baum: „Menschen im Hotel.“ – Deutsches Volkstheater. In: Neue Freie Presse. Morgenblatt, 13.5.1930, 1–3.
  • Lothar 1930b - Rudolph Lothar: Berliner Theater. In: Neues Wiener Journal, 22.1.1930, 11.
  • Mantle 1931 - Burns Mantle: Introduction. In: The Best Plays of 1930–1931. And The Year Book Of The Drama In America. Hg. v. dems. New York 1931, V-IX.
  • Morgan 1931 - Charles Morgan: “Grand Hotel” in London. A Critic Finds the Knoblock Version More Impressive to See than to Hear. In: The New York Times, 27.9.1931, X1.
  • Nottelmann 2007 - Nicole Nottelmann: Die Karrieren der Vicki Baum. Eine Biographie. Köln 2007.
  • Nürnberg 1930 - Rolf Nürnberg: Menschen im Hotel. Im Theater am Nollendorfplatz. In: Neue Berliner Zeitung, 17.1.1930.
  • Parish 1977 - Fraeda Parish: Reinhardt’s American Tour 1927–28: A Legacy Understood Or Misunderstood? In: Modern Austrian Literature 10, 1, 1977, 55–67.
  • Pinthus 1930 - Kurt Pinthus: Vicki Baum: „Menschen im Hotel“ [Zeitungsausschnitt, 18.1.1930]. In: TWS, Kritikenabteilung.
  • Quaresima 2016 - Leonardo Quaresima: Menschen im Hotel. Ein multipler Text. In: Film-Bühne Hotel. Begegnungen in begrenzten Räumen. Redaktion: Swenja Schiemann und Erika Wottrich. München 2016, 61–78.
  • Riess 1965 - Curt Riess: Gustaf Gründgens. Eine Biographie. Hamburg 1965.
  • Scheuer 1931 - Philip K. Scheuer: “Grand Hotel,” “Lysistrata” Spur Local Stage Interest as Christmas Drama Fare. In: Los Angeles Times, 20.12.1931, B10.
  • Tieber 2014 - Claus Tieber: “A story is not a story but a conference”: Story conferences and the classical studio system. In: Journal of Screenwriting 5, 2, 2014, 225–236.
  • Ullmann 1930 - Ludwig Ullmann: Hotel auf der Drehbühne. Volkstheater: Vicki Baums „Menschen im Hotel“. In: Wiener Allgemeine Zeitung, 13.5.1930, 5.